Aktuelles  

Behindertenbeirat201714.2.: Konstituierende Sitzung des Behinderten-Beirates
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Wir schreiben das Jahr 2017 !!

7.12.: Gemeinsame Besichtigung der HS-Baustelle in Burgdorf: Das ehemalige Bauamtsgelände in Mellendorf wird von der Firma HS-Bau aus Königslutter/Helmstedt ab Frühjahr 2017 bebaut. Eine gemischte Mannschaft aus verschiedenen Gruppen der Freiwilligenagentur, die sich mit dem Thema "barrierefreies und/oder behindertengerechtes Bauen" beschäftigen (Seniorenbeirat, Behindertenbeirat, AK Inklusion), waren von der Firma HS-Bau auf die Baustelle in Burgdorf-West eingeladen worden, um sich die prospektierte Bauqualität der drei gleichartigen 4/3-geschossigen Gebäude mit insgesamt 22 Einheiten einmal anzusehen, ohne direkte Verbindung zu den Mellendorfer Plänen. Die etwa 15 Personen, unter ihnen auch Gemeindesprecher Hinrich Burmeister und Astrid de Keukelere, waren durchweg angetan vom sehr guten Baustandard. Sozialverträglich können so ordentlich gebaute Wohnungen dann leider nicht mehr sein. Lassen wir uns also überraschen, wenn es im Frühjahr mit den Arbeiten in Mellendorf losgeht.  Bilder siehe Seniorenbeirat unter dem Datum 7.12.

5.12.: Wahl Behindertenbeirat: Im nicht öffentlichen Teil der letzten Ratssitzung wurden die neuen Mitglieder des Behindertenbeirates gewählt.
Dies sind: Ursel Joswig, Monika Hoffmeister, Gabriele Wolff (alle drei waren auch schon Mitglied im alten Beirat), Klaus Makowka, Gunther Partetzke, Uwe Nautscher und Markus Wierzba

31.8.:  12.Sitzung des BBR im Bürgerhaus  -  zu Gast war unsere neue Erste Gemeinderätin Susanne Schönemeier     Protokoll

Anna Blume24.6.: Arbeitskreis Inklusion frühstückte auf dem Friedhof... in Hannover-Stöcken.......weiterlesen

ZiemannRichtspruchMüllerRichtfestRichtfest7.6.: Richtfest "Barrierefreies Wohnen in Resse":  Projektentwickler Karl-Heinz Müller und Bauunternehmer Karsten Wiebe haben heute das Vorzeige-Objekt für barrierefreies Wohnen in Resse der Bevölkerung anläßlich des Richtfestes vorgestellt. 8 Wohnungen von 61  m² (2 Zi-Whg.) bis 115  m² (3 Zi-Whg) sind vom Keller bis ins Dachgeschoss über Fahrstuhl und natürlich auch Treppe zu erreichen. Alle Wohnungen sind mit den entsprechend breiten Türen ausgerüstet und haben in allen Räumen ausreichend Platz für Rollstuhlfahrer. Nach zögerlichem Anlauf ist am heutigen Richtfesttag noch 1 Wohnung zu bekommen, alle anderen sind verkauft. Bei einem Kaufpreis von rund 2.400,-/m² ist das ein seriöses Angebot. Und seit Spatenstich -siehe unter 4.12.- auch eine solide Zeitschiene.
Mitbauherr Erhard Ziemann, vielen noch bekannt als langjähriger Rektor der Brelinger Schule, begrüßte die Anwesenden Mitbauherren, Interessierte, Vertreter der Politik, des Behinderten- und Seniorenbeirates und natürlich die beteiligten Handwerker. Er zeichnete für die Bauherrschaft ein wenig das Umfeld auf: Starke Entwicklung des Ortes Resse durch die Gemeinschaft „Bürger für Resse“, seit 10 Jahren bestehend. Nahversorger direkt vor der Haustüre, Ärzte hinter der Haustüre, ÖPNV nach den anderen Ortsteilen und auch nach Langenhagen gut bedient. Ziemann schloss seine Rede mit den Worten „Männer, klotzt ran, wir wollen im Herbst einziehen!“
Danach richtete Rebecca Schamber ein Grußwort an die Anwesenden und konnte mitteilen, dass in Kürze für den zweiten Bauabschnitt der Grundstücksverkauf über die Bühne gehen würde
Nun kam die Stunde von Polier Andreas Lasetzki mit dem formellen Richtspruch und nach zwei kräftigen Schlucken und guten Wünschen für das Bauwerk und die künftigen Bewohner konnte er das Glas auf der obersten Betondecke zerschmettern.
Planer Karl-Heinz Müller begnügte sich mit wenigen Worten, nämlich dem Hinweis, dass Grimsehl nicht länger warten möchte mit der Verteilung der Grilladen oder des Zuckerkuchens.
Wer mochte, durfte dann gerne das Bauwerk besichtigen, welches insgesamt einen sehr großzügigen und qualitativ wertigen Eindruck hinterlässt.    Hier die Erdgeschosszeichnung

4.6.: Informationstag "Selbstbestimmt Wohnen im Alter" -- Möglichkeiten und Chancen für die Wedemark - was ist das, was bedeutet das für den Einzelnen?.....weiterlesen  hier unter dem Datum  4.6.      ansonsten auch  hier

4.6.: Interessante HAZ/NHZ-Meldung: Albert Schneider, Kämpfer für eine behindertengerechte Stadt Langenhagen, hat eine Art Kommission "Gegen Barrieren in der Stadt" ins Leben gerufen.......weiterlesen

BeckedorfBeckedorfBeckedorfBeckedorf18.5.: Abschiedsempfang für Konstanze Beckedorf......weiterlesen    Hier eine Bilderserie

18.5.: Region startet neue WohnbauInitiative - ein Thema, welches sowohl Seniorenbeirat, Behindertenbeirat und auch Arbeitskreis Inklusion mit ganz weit offenen Ohren aufnehmen......weiter

HörregionHörregion10.5.: Sennheiser, Deutsches HörZentrum und Hörregion bringen Kinder zum Hinhören:...........weiterlesen

 

KuppelsaalHörregionHörregionHörregionHörregion2.2.: Kuppelsaal Hannover zeigte Hörregion Hannover (Was bedeutet eigentlich Hörregion? Das Wort ist im Grunde ein Kunstwort und soll kennzeichnen, dass in der Region Hannover eine starke Vernetzung von Firmen und Forschungsinstituten auf dem Gebiet des Hörens vorhanden ist)Renate Löhr vom Behindertenbeirat und Rainer Gerth waren bei der zweiten Einweihung des sanierten Kuppelsaales (HCC) zusammen mit 600 Menschen, um die es eigentlich ging bei der Vorführung der neu installierten Induktions-Hörschleife. Sieben Mio EURO hat die Sanierung des in die Jahre gekommenen Kuppelsaales gekostet und 1 Mio hat die Region zugesteuert, u.a. aus dem Haushalt der Behindertenbeauftragten, um allen Handycaps gerecht zu werden. Mit der Installation der Induktionsanlage im Parkett und 1.Rang ist es künftig allen Menschen mit Hörschädigung möglich, das volle Programm nutzen zu können, welches das HCC anbietet. Es gibt in Deutschland kaum vergleichbare Bauten mit einem Fassungsvermögen von 3.600 Zuschauern in einem wunderbaren Jugendstilhaus mit zugleich tagesaktueller Technik, die verbaut wurde. Unter Beachtung des Denkmalschutzes musste hier "Alt" mit "Neu" sowohl sensibel als fachlich gekonnt ohne sichtbare Substanzeingriffe zusammengeführt werden. Nun können sie kommen, die weltbekannten Künstler und Bands, sie finden ein Haus vor, wo bisher ausgeschlossene Menschengruppen nun an allen Geschehen teilhaben können. Wichtig ist allerding, dass Hörgeschädigte bei der Buchung auf ihre Behinderung hinweisen, da eben nur Parkett und 1.Rang die Hörunterstützung genießen. Die Bewertung von Renate Löhr: "Großartig!  Für relativ wenig Geld könnten viele Veranstaltungsräume mit diesen Induktionsschleifen nachgerüstet werden!"
Das Bühnenprogramm "zum Testen der Hörschleife" begann um 19 Uhr und endete um 21 Uhr. Auf einem Rundgang konnte man an mehreren Stationen "die Ohren öffnen" und  mit Partnern der Hörregion auf deren Ausstellungsflächen ins Gespräch kommen: Sennheiser electronic- Kind Hörgeräte- Cochlear Deutschland - Hörgeräte Korallus - Deutsches HörZentrum - und weitere Aussteller aus dem Umfeld und Umland.   Hier  der  Pressebericht der Region

PiltzThemen28.1.: Wenig Interesse an Vortrag "Barrierefreies Umbauen - Sanieren" : Selbstständig den Alltag zu Hause meistern – für Seniorinnen und Senioren oder für Menschen mit Beeinträchtigungen oft eine große Herausforderung. Schwellen, Treppen oder der Einstieg in die Badewanne können zu schwierigen Barrieren werden. Der Wohnberater der Region Hannover, Theo Piltz, zeigte in seinem Vortrag im SAZ-Scherenbostel Perspektiven auf, wie man in vertrauter Umgebung möglichst mobil bleiben kann. Der Diplom-Ingenieur für Architektur gab Tipps zur Planung, Umsetzung und Finanzierung einer Wohnraumanpassung und zu technischen Hilfen in diesem Zusammenhang. Barrierefreies Bauen ist relativ einfach - ältere Häuser so zu sanieren, dass man als älterer oder gar inzwischen behinderter Mensch in seiner altvertrauten Wohnung und Umgebung weiterhin wohnen kann, ist erhevblich schwieriger und zwangsläufig mit Kosten verbunden, zu deren Finanzierung Theo Piltz ebenfalls Antworten geben konnte. Dieses Thema -in Verbindung mit dem Wort "sozialverträglich"- ist eines der drängendsten Themen sowohl des Seniorenbeirates als auch des Behindertenbeirates.

SitzungMüllerBVResse27.1.: Presseprotokoll über die 10.Sitzung des Behindertenbeirats: Da die letzte Sitzung des Arbeitskreises – zugleich erste im neuen Jahr- aus Krankheitsgründen einiger wichtiger Teilnehmer ausgefallen war,  hatte die Vorsitzende des BBR die heutige Sitzung um die Teilnehmer des AK erweitert, man war also „außerordentlich“ eine große Familie. Leider funktionierte wieder einmal die Verständigung über die Hörschleife nicht, was die Kommunikation sehr erschwerte.
Es gab keine Bürgerfragen und somit konnte die Sitzung nach der Begrüßung eröffnet werden mit der Änderung der Tagesordnung, dem Vorziehen des TOP 7 direkt hinter diesen TOP 2 als TOP 2a
Ohne Gegenstimmen konnte daher jetzt das Thema „Barrierefreies Wohnen in Resse sofort vorgezogen werden. Dazu stellte Jochen Pardey noch einmal die Entwicklung des Ortsteiles Resse vor mit dem Titel „Resse – mitten im Moor – mitten im Leben  / Resser Bürger lösen ihre Probleme selbst.“
Früher Landwirtschaft mit 6 Höfen (laut Karlheinz Müller) – heute Ort mit 2500 Einwohnern, früher aufgegebene Sparkasse – aufgegebener Lebensmittelladen – ein Gasthaus –>  heute  Arzt- und Zahnarzt,  moderner großer Lebensmittelmarkt, ein Gasthaus, ein Cateringsunternehmen, das MoorInformationszentrum als neues Kulturzentrum und barrierefreie Wohnungen im Bau in unmittelbarer Nähe zu einer Einkaufsmöglichkeit.
Karlheinz Müller skizzierte dann seine Visionen von der Nachverdichtung des vorhandenen Bauvolumens und Baugrundes anstatt Neuausweisung von Baugebieten. Die alten Grundstücke mit 1000 oder mehr m² könnten problemlos ein „Zweithaus“ vertragen, wenn es gelänge, in akzeptabler Zeit die Grundflächenzahlen durch eine Änderung des gültigen B-Planes abzuändern oder den B-Plan insgesamt aufzuheben, um dann nach  §§34c NBO verfahren zu können. Noch schöner wäre es, wenn sich nachbarliche Altbesitzer – hoch in Jahren die Besitzer und die Häuser- einigen könnten, zu verkaufen zwecks Abriss und Neubau analog des im Moment entstehenden Bauwerks, das ganze dann in einer gewachsenen Dorfstruktur.
Bei der Gelegenheit erwähnte Müller, dass er sich mit dem bekannten Bauunternehmer Wiebe aus Celle auch um das Projekt „Stargarder Straße“ beworben habe.
Damit endete unter viel Beifall für die Visionen, die ganz auf der Linie des BBR liegen, der Vortrag zu TOP 7/TOP 2a.
TOP 3 Niederschrift soll den Teilnehmern schriftlich zugehen.
TOP 4 Mitteilungen der Vorsitzenden: Löhr wies darauf hin, dass die Ehrenurkunde (siehe Bericht vom 15.1. auf der AK-website) ihr zwar von Jagau  ausgehändigt worden sei, aber nur als Vertretung des Arbeitskreises Inklusion insgesamt, dieser Hinweis sei ihr wichtig. »»Es ist jetzt amtlich, das Sehbehinderte und Menschen mit Behinderungen nun auch die Beratungsstelle der Stadt Langenhagen offiziell nutzen dürfen. »»Nach ständigem Bohren ist jetzt von der Besitzerin des Grundstücks Celler Straße-Industriestraße die Veräußerung eines Streifens an die Gemeinde zugesagt worden zum Anlegen eines Fußweges in Richtung MTV-Sportgelände. »»Im Auftrag von Löhr berichtete Rainer Gerth vom Tag der offenen Türe bei dem Neubau der "Tagespflege Zur Eiche" in Bissendorf.
TOP 5 Mitteilung der Verwaltung: Hier wies Daniel Diedrich darauf hin, dass eigentlich der Vortrag zum Bauen eher in den Bereich des AK fällt denn des BBR.
Ein weiterer Punkt war der Umgang mit Spendengeldern, der genauer beachtet werden müsse.
Inzwischen war die Uhr auf fast 22 Uhr vorgerückt und Renate Löhr schloß die Sitzung.

Löhr18.1.: Renate Löhr zum Aufsichtsrat-Mitglied der neuen "Wedemark Bau- und Entwicklungsgesellschaft" gewählt: In der Ratssitzung heute wurden unter TOP 6 die Mitglieder des Aufsichtsrates dieser neuen Gesellschaft der Gemeinde gewäht. Auf Vorschlag von der SPD wurde neben Renate noch Jürgen Benk und Nadine Becker seitens der SPD, von der CDU Rudi Ringe und Susanne Brakelmann und Wilhelm Lucka von den Grünen in dieses Aufsichtsgremium gewählt. Um die Worte von Jürgen Benk aus dem heutigen NHZ-Artikel von Roman Rose zu zitieren "Ein Vorschlag mit Signalwirkung: Vorsitzende Löhr des Behindertenbeirates soll Aufsichtsrat in Baugesellschaft werden. Renate Löhr, Vorsitzende des Behindertenbeirates der Wedemark, soll in den Aufsichtsrat der neuen Bau- und Entwicklungsgesellschaft der Gemeinde einziehen" . Löhr hatte sich in den vergangenen Jahren immer wieder für den Bau von barrierefreien und behindertengerechten Wohnformen ausgesprochen und auch bei Bauträgern in der Wedemark dafür geworben. „Wir brauchen eine starke Stimme, die uns immer wieder dafür sensibilisiert, die Belange von älteren Menschen und Menschen mit Behinderung in den Fokus zu stellen“, sagt Fraktionschef Jürgen Benk. Mit Löhr gemeinsam werde man die nicht einfache Realisierung von Angeboten an alters- und behindertengerechten Wohnungen voranbringen.

7.12.: Region Hannover ,,Wozu einen Schwerbehindertenausweis im Alter"? Erkrankungen können schnell dauerhaft im Leben einschränken und zur Behinderung werden. Aber wo ist die Grenze zwischen Einschränkung und Behinderung? Wie und wo werden Behinderungen anerkannt und welche rechtlichen und finanziellen Ansprüche ergeben sich daraus? Wie bekommt man einen Ausweis für den Behindertenparkpatz? Und brauche ich überhaupt im Alter noch einen Ausweis? Am Mittwoch, 9. Dezember 2015, beantwortet Sozialarbeiterin Sarah März am Expertentelefon der Senioren- und Pflegestützpunkte der Region Hannover Fragen rund um das Schwerbehindertenrecht für Seniorinnen und Senioren. Die Expertin steht von 14 bis 16 Uhr unter Telefon (0511) 700 201-17 für ein Gespräch zur Verfügung und hilft bei Fragen weiter. Jeden zweiten Mittwoch im Monat können alle Bürgerinnen und Bürger jeweils von 14 bis 16 Uhr regionale Fachleute -bei uns also in Burgdorf- um Rat fragen: Senioren- und Pflegestützpunkt Burgdorfer Land - Marktstraße 55, Raum 007 - 31303 Burgdorf - Telefon: (0511) 700 201-16 - E-Mail Pflegestuetzpunkt.BurgdorferLand@region-hannover.de

ResseResseResseResse4.12.: 1.Spatenstich zum 1.Bauabschnitt Barrierefreies Wohnen in Resse: Nicht nur in Bissendorf fehlen jede Menge Wohnungen für ältere Menschen. Es stünden viele Häuser aus Altersgründen zum Verkauf -um die sich wiederum junge Menschen oder junge Familien geradezu reißen würden- , wenn es für die Verkaufswilligen neue und dann natürlich barrierefreie Wohnungen geben würde. Es ist das Dauerthema sowohl des Seniorenbeirates als auch des Behindertenbeirates und daher war es selbstverständlich, dass der umtriebige Karl-Heinz Müller als Baubetreuungs-Service und das bekannte Familien-Bauunternehmen Heinrich Wiebe mit GF. Karsten Wiebe auch die Vertreter dieser beiden Gremien eingeladen hatten. Nachdem bereits über Jahre das Gelände neben Pagel in Resse für diesen Zweck zur Verfügung gehalten wurde, war es erst mit der Baugenehmigung im September 2015 möglich, an die Realisierung der Pläne zu gehen, vorangetrieben vor allem durch die "Bürger für Resse". So gab es denn neben den warmen Worten von Müller und Wiebe auch einen hoffnungsvollen Blick in die Zukunft durch Helge Zychlinski, dass ja noch ein weiteres Gemeinde-Grundstück an diesem Ort auf Bebauung warten würde. Renate Löhr als Vorsitzende des Behindertenbeirates gab ihrer Hoffnung Ausdruck, dass bald auch am alten Bauamtsgelände in Mellendorf die Bagger anrollen mögen, um auch hier barrierefreie Wohnungen, wie vom Bürgermeister zugesagt, entstehen zu lassen.
Nachdem die Spaten für den symbolischen "Spatenstich" wieder ins Erdreich gesteckt waren, durfte man sich über Schmalzbrote und Kaffee hermachen, um die kalten Füße von innen aufzuwärmen.

12.9.: Umfangreicher Artikel im Wedemark-Echo über "Inklusives Wohnen" kann  hier  nachgelesen werden.

10-09-1510.9.: Presseprotokoll über die 9. Sitzung des Behindertenbeirats: Renate Löhr begrüßt überpünktlich die Mitglieder des Beirats, den besonderen Gast , Herrn Peter Kleinsorge von der Stabsstelle Inklusion der Stadt Langenhagen und vier Zuhörer, unter ihnen Erika Ebeling und Wolfgang Jansen vom Seniorenbeirat.
Da keine Bürgerfragen gestellt werden, kann die Sitzung sofort  mit den TOPs  Eröffnung, Feststellung der Tagesordnung und Genehmigung der Niederschrift vom 4.6. fortgesetzt werden.
Unter TOP 4 spricht Peter Kleinsorge zum Thema „Vernetzung der Behindertenpolitik Langenhagen und Wedemark“. Hier berichtet Kleinsorge sehr ausführlich zu seinen  Aufgaben. Seine Stelle ist nicht von der Verwaltung gefordert worden, sondern von der Politik und stark auch von Mirko Heuer in seiner Zeit als einfaches Ratsmitglied noch bevor er jetzt Bürgermeister von Langenhagen wurde. Er ist sehr glücklich, dass er einen eigenen Haushaltposten verwaltet, der ihm eine relative Arbeitsfreiheit auch schon jetzt für die nächsten Jahre bietet. Kleinsorge bemängelt, dass der Gedanke „Inklusion“ sich vorwiegend auf den Bereich Kinder in der Schule bezieht, obwohl es ein Thema bis ins hohe Alter ist. Auch bemängelt er, dass „Bauen“, sein Spezialgebiet als Bauingenieur, sich in Sachen Inklusion vorwiegend mit Neubauten beschäftigt, obwohl gerade die Herrichtung alter Bausubstanz im öffentlichen Bereich eine Aufgabe für Jahrzehnte ist. Gesetzlich wird hier aber nur durch die Schulgesetzgebung etwas gefordert, jedoch auf keinem anderen öffentlichen Gebiet, obwohl Barrierefreiheit in jedem Gebäude erforderlich ist. Hier erwähnt Kleinsorge die KSG (ein bekanntlich dem Behindertenbeirat nicht gerade wohlklingender Name, wenn man an das Baugebiet Stargarder Straße denkt), die in Zusammenarbeit mit der Stadt anfängt, alte Geschossbauten barrierefrei dahingehend zu sanieren, dass auch Fahrstühle eingebaut werden. Das wird dann von der Stadt ergänzt durch Sanierung des ganzen Wohnquartiers. Auch die Neugestaltung durch die GBA in Wiesenau unter Ergänzung der Umfeldsanierung durch die Stadt wurde lobend hervorgehoben.
Danach berichtete Kleinsorge von einem Projekt, wo Menschen mit Handycap sich durchgerungen haben, am Hannover-Triathlon teilzunehmen. Das Ergebnis könnte man als Evolution in Bezug auf Selbsterfahrung und neuem Selbstwertgefühl bezeichnen. Der „Mitreiß-Effekt“ dabei ist enorm und man freut sich bereits auf den nächsten Triathlon in 2016 mit erheblich mehr Teilnehmern mit Handycap.
Dann kam noch der Hinweis, dass Langenhagen neben der eigenständigen Wohnberatung, wie sie bei uns durch den Regionswohnberater Theo Piltz alle 3 Monate im Rathaus angeboten wird,  ab November auch eine Sehberatung anbieten wird. Kleinsorge hat zugesagt, dass auch Wedemärker diese Sehberatung in Anspruch nehmen könnten.
Mit einem kleinen „Dankeschön-Geschenk“ für seine ausführlichen Darlegungen verabschiedete Löhr Peter Kleinsorge, der aber dann noch bis Sitzungsende blieb.
TOP 5: Es wurde mit großem Dank Gisela Hensel (nicht anwesend) als Mitglied aus dem Beirat verabschiedet, weil sie mit Ihrer Tochter Christine den Wohnsitz nach Ahlem verlegt haben..
Eike Erdmann, der bislang dritte Betreuer in der kurzen Geschichte des BBR, wurde ebenfalls verabschiedet, weil nach einer verwaltungsinternen Neuordnung das Arbeitsfeld „Ehrenamt“ nun von Daniel Diedrich betreut wird.
TOP 6: Barrierefreie Wedemark:
Es wurde ein Beschluss gefasst, dass sich die Gemeinde mit einer umfassenden und zugleich barrierefreien Sanierung des Haltestellenbereichs „Bahnhof Mellendorf“ befassen soll.Eisdiele
Weiterhin wurde der Beschluss gefasst, sich mit dem Besitzer des Hufschmiedeplatzes (das ist kein öffentliches Gelände, sondern Privatgelände) in Verbindung zu setzen, um zu erreichen, dass der Pächter des Eckladens dort, einer Eisdiele, die Außenbewirtschaftung soweit zurücknimmt, dass dort Menschen mit Rollstühlen oder Rollatoren den Fußgängerbereich benutzen können und nicht wegen der den ganzen Platz einnehmenden Außenbewirtschaftung die Fahrbahn nutzen müssen.
TOP 7: Der inoffizielle Beschluss durch den Seniorenbeirat und Behindertenbeirat in nicht-öffentlicher interner Sitzung am 18.August zum Thema „Inklusives Bauen in der Wedemark“ mit 2 Briefen an den Bürgermeister, musste durch offizielle öffentliche Beschlüsse ersetzt werden und wurde nunmehr natürlich einstimmig gefasst.
Sitzungsende: 21:10                    Hier die offizielle Niederschrift der Sitzung

BehindertenparkplatzBehindertenparkplatz25.8.: Warum bloß nimmt man Behinderten den Parkplatz weg? Täglich kann man beobachten, wie Autofahrer "mal nur schnell....." etwas zu besorgen haben (wie hier bei REWE) und dann die Behindertenparkplätze benutzen, um leichtfüßig (aber in aller Ruhe) im Lebensmittelmarkt oder der Apotheke ihre Einkäufe zu erledigen. Nach der Menschenrechtskonvention und den deutschen Gesetzen sind die Parkplätze mit dem Rollstuhl-Pictogramm Behinderten mit amtlichem blauem Behindertenausweis vorbehalten, der sichtbar hinter der Windschutzscheibe liegen muss. Zwar ist richtig, dass auf den privaten Parkplätzen von z.B. Supermärkten dies keine Ordnungswidrigkeit ist gegenüber öffentlichen Parkplätzen mit diesem Zeichen, es zeigt aber, wie gedankenlos oder gar ausgrenzend man Menschen mit Behinderungen betrachtet. Diese würden gerne ihre Behinderung zurückgeben und einen etwas längeren Weg zum parkenden Wagen in Kauf nehmen, wenn sie die Wahl hätten. Darauf angesprochen, wird man aber angepöbelt.

5.8.: Neues vom Jugendcamp der behinderten Kinder und Jugendlichen des BMAB im JUGS in Gailhof ist hier nachzulesen

Lierhaus1.8.: Verlangt die Gesellschaft von behinderten Menschen ihr Leben zu lieben?
Die bekannte TV-Journalistin Monika Lierhaus hat mit ihrer privaten Aussage eine heftige Diskussion in der Gesellschaft und den Behindertenverbänden ausgelöst.
Lesen Sie dazu den Artikel aus der Süddeutschen Zeitung vom 24.7.2015 Ausgabe 165.  Hier ist der Link zum Artikel

1.8.: Bericht über das Jugendcamp des BMAB (Bundesverband für Menschen mit Arm- und Beinamputationen) vom 1.-8.8. im JUGS in Gailhof mit allen Aktivitäten findet Ihr auf der Inklusions-website

31.7.: der neue Flyer des Behindertenbeirates ist da !  Siehe oben "TOP"

BehindertentoiletteBeh-ToiletteVoranzeige:  Am Sonntag, 19.7., von 11-18 Uhr  ist bei der Region Hannover und dort auch bei Frau Conrad, der Behinderten-Beauftragten, Tag der offenen Türe.
U.a. kann die erste behindertengerechte mobile Toilette der Region Hannover besichtigt werden, die man zu Veranstaltungen ausleihen kann.
Aber es git noch mehr: Unterstützt vom BSK , dem BVN und den Rolling Chairs e.V. aus Isernhagen werden wir am Stand der Beauftragten für Menschen mit Behinderungen den Tischball für blinde Menschen (natürlich auch für Sehende), ein inklusives Basketballspiel mit der Übergabe eines neuen Sportrollstuhls um 13.00 Uhr, das inklusive Malbuch für Kinder im Kindergartenalter, eine Punktschriftmaschine des BVN u.v.m. anbieten

10.7.: In der Bürgerfragestunde zur Ausschuss-Sitzung Planen und Bauen am 9.7. wurde durch Rainer Gerth vom Seniorenbeirat gefragt, wie weit nun die Planung und evtl. Bauvorbereitung zum Projekt Stargarder Straße, für welches sich der Seniorenbeirat und der Behindertenbeirat bezüglich seiner Forderungen nach barrierefreien und bezahlbaren Wohnungen so eingesetzt hatten, gediehen seien. Antwort der Bauverwaltung (man lese und staune!!): Der Kaufvertrag  (aus Mitte 2014 !!) ist immer noch nicht unterzeichnet, da zu verschiedenen Punkten noch keine Einigkeit zwischen KSG und Verwaltung erzielt werden konnte.

7.6.: Der Behindertenbeirat spricht hiermit allen Mitgliedern, den aktiv beteiligten AK-Mitgliedern, den Spendern der Tombola-Preise, den "Kuchenbäckern", natürlich auch dem MTV und seiner Crew, den beteiligten Organisationen und Vereinen und allen übrigen Helfern, die sich für das Gelingen des Inklusionssporttages eingesetzt haben, den größten Dank aus !!

Eric und Anna31.5.: Tag der offenen Tür für Inklusionssport beim MTV Mellendorf  .........weiterlesen      Bilderserie     Pressebericht HAZ    Pressebericht Magazin   Pressebericht Echo

Leinehertz28.5.: Christina Seitz war bei Radio Leinehertz 106 und hat dort in einer Moderation den Hörern aufgezeigt, was der Behindertenbeirat am 31.5. zusammen mit dem MTV zeigen will.
Wer den Podcast hören möchte, klickt hier doppelt hier

12.5.: MTV-Vereinszeitschrift mit Info zum Inklusionssporttag am 31.5.:
"Kabinengeflüster" heißen die MTV-Nachrichten und auf Seite 4 wird mit dem Titel "Inklusion bedeutet Vielfalt im Sport" auf die gemeinsame Aktion am 31.5. hingewiesen.
Die Bildcollage zeigt allerdings den Flyer des Behindertenbeirats, da der gleiche Text in den MTV-Nachrichten bei Schrift "weiß auf rot" online schlecht lesbar ist.